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Neuigkeiten

Winterwäsche

In der kalten Jahreszeit bilden Streusalze, Schmutz und Feuchtigkeit eine aggressive Mischung, die Lack und Karosserie angreift.

Sicherlich ist das ärgerlich, da ist der Wagen frisch gewaschen, er glänzt und blitzt. Doch schon nach kurzer Zeit auf der mit Schneematsch und Salz bedeckten Straße ist er wieder schmutzig.

Was tun? Etwa das Auto deshalb im Winter nicht mehr waschen? - Doch, gerade jetzt.

Um Rost und nachlassender Bremswirkung vorzubeugen, muss das Auto regelmäßig gereinigt werden. Dies ist im Winter mindestens genauso wichtig wie im Sommer, wenn Vogelkot und Blütenstaub dem Lack zusetzen.

Denn Dreck und Lauge haben es jetzt auf die Karosserie abgesehen, arbeiten sich schnell ganz tief in die letzten Winkel vor.

Nach Ansicht von Thomas Drott vom Bundesverband Tankstellen und Gewerbliche Autowäsche (BTG) leiden vor allem die Auspuffanlage und die Fahrzeugfederung unter Streusalz. Eine Wäsche im Winter ist sinnvoll, zumal sie auch der Sicherheit dient: „Gerade die modernen Xenon-Scheinwerfer verlieren bei Verschmutzung sehr schnell an Leuchtkraft. Ein sauberes Auto ist zudem im Verkehr deutlich besser zu erkennen.“ sagt er.

 

Viele Autofahrer fragen sich dann, wie sie ihren Wagen am besten pflegen können und ob auch bei Minusgraden eine Wäsche möglich ist. Eine Winterpause machen Waschstraßen nicht. Gewaschen wird mit warmem Wasser, weshalb eine Vereisung kein Thema ist.

Wie oft? - Einen festen Turnus gibt es nicht. Vielfahrer waschen zweimal pro Woche, andere nur ein- oder zweimal im Monat.

Dabei muss das Pflegeprogramm gar nicht so sehr ins Geld gehen. Meist reicht die regelmäßige Schnellpflege. Ist der Wagen stark mit Salzresten verschmutzt, sollte man ein Programm mit Unterbodenwäsche wählen.

Ganz wichtig ist, dass Dreck und Verkrustungen vor dem Waschgang vorsichtig mit dem Hochdruckreiniger entfernt werden. Nach der Maschinentrocknung muss dann die restliche Nässe in Ecken und Falzen mit einem weichen Tuch aufgenommen werden.